TU-Schwaz holte 8 Medaillen.
Am 30./31.10.10 fanden in Perg (OÖ) die Bundesmeisterschaften im Turn-10 Programm statt.
Wir starteten mit einer starken Abordnung an Turner/Innen und gingen voller Erwartung in den Wettkampf.
Am Samstag traten unsere Teenis an und zeigten eindrucksvolle Übungen mit viel Schwung und Elan. Allen voran unsere Vera Danklmaier (AK14), die in einem stark besetzten Feld von 28 Turnerinnen den ausgezeichneten zweiten Platz erreichte. Ausschlaggebend dafür war die überaus hervorragende Reckübung, die nahezu fehlerfrei geturnt wurde.
Stefanie Oleschko passierten ein paar kleine Fehler, trotzdem wurde sie noch ausgezeichnete sechste (AK14).
Sophia Schachner hatte sehr starke Konkurrenz und erreichte daher nur den 15. Rang (AK15).
In der AK 16 startete Sarah Danklmaier. Sie gewann in ihrer Klasse die Sprungwertung und wurde in ihrer Altersgruppe hervorragende fünfte.
Am Sonntag trat dann das "Erwachsenenteam an". Unsere "Old-Stars" waren nicht zu bremsen und holten gleich sieben Medaillen.
Judith Plattner-Chessell turnte sich in der AK30 mit fehlerfreien Übungen und fraulicher Eleganz zum Sieg.
Andrea Danklmaier (AK45) erreichte in ihrer Klasse den zweiten Platz, wobei sie punktemäßig aber klar vor ihren jüngeren Vereinskolleginnen lag.
Ute Gramshammer (AK45) erturnte sich die Bronzemedaille.
Claudia Mattissek (AK25) verfehlte ganz knapp das Podest und wurde vierte.
In der Allgem. Klasse (Basis) erreichte Silvia Koller den 6. Rang.
Unsere Herren wollten den Damen natürlich nicht nachstehen und erkämpften ebenfalls einige Medaillen.
In der AK40 erreichte Werner Oleschko den zweiten Rang.
Helmut Lottersberger freute sich in der AK60 über die Silbermdaille und in der AK65 jubelte Adi Ohnesorge über seinen zweiten Platz.
Hervorragend die Leistung von Erich Walter in der AK45.
Er siegte souverän in seiner Klasse und war noch dazu punktemäßig bester Turner des Tages.
Somit konnten die TurnerInnen der TU-Schwaz acht Medaillen gewinnen und waren daher der erfolgreichste teilnehmende Tiroler Verein.
Und am Schluss wäre noch zu berichten, dass sich der Maskenmann sehr über die Erfolge freute und eventuell beim nächsten Wettkampf wieder sein Unwesen treibt.
Und natürlich noch ein großes Danke der Dodo und der Bini fürs Werten und dem Armin und Hans fürs Fotografieren.